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Free Style Dummytraining

Ich liebe die Arbeit mit dem Preydummy, weil man damit einfach so viel machen kann.

In den nächsten Artikeln widme ich mich mal ganz diesem Thema und wer Lust hat auf viele kreative Ideen, kann mir gerne folgen....

Hauptdarsteller meiner kleinen "Serie" sind meine Hündin Liesbeth und natürlich ich und der Dummy.

 

Was ich so an dem Preydummy mag:

  • Er ist fast überall einsetzbar und ich kann ihn immer mitnehmen
  • Ich baue eine tolle, positive Bindung auf
  • Mein Hündin ist ausgelastet und es macht ihr ungeheuren Spaß
  • Der Preydummy ist für das "KeinHasenjagen" die beste Alternative
  • Ich kann ganz wilde Sachen damit machen
  • Ich kann ganz ruhige Sachen damit machen
  • Meine Hündin lernt mit größter Freude Impulskontrolle
  • Den Dummy kann man verstecken und die Hundenase muss suchen
  • Ich kann immer wieder Grundgehorsam einbauen
  • Die Aufmerksamkeit und der Blickkontakt ist viel öfter da
  • Spannende Spaziergänge
  • Körperkoordination
  • Selbstbewußtsein stärken
  • Und mit dem Dummy habe ich sogar Ängste und andere Probleme abgebaut

Wie das alles geht, verrate ich euch natürlich demnächst ;-)

 

Wer sofort loslegen möchte, erst einmal einige Tipps von mir:

 

Wie der Name schon verrät, Free Style Dummy, mache ich nicht das klassische Dummytraining, sondern ich bin einfach unterwegs mit einem oder zwei, drei , vier.....Dummys.

Falls ihr noch nie einen Dummy genutzt habt, dem rate ich, den neuen Dummy mit etwas wirklich Leckerem zu füllen. Danach geht ihr spazieren und macht den Dummy interessant. Immer wieder aus der Tasche herausgeholt, hoch werfen, und immer wieder beteuern, was ihr denn da Tolles habt! Damit macht ihr den Dummy sehr spannend.

Der Dummy sollte nie zur freien Verfügung stehen, sondern der Futterbeutel ist in erster Linie meiner!

Sichert am besten euren Hund anfangs mit der Schleppleine und lauft motivierend und rückwärts, um euren Hund zu euch zu locken.

Wenn ihr dann die ersten Schritte mit dem apportieren bewältigt habt, geht es los mit dem kreativen Teil.

Meine ersten Ideen dazu, verrate ich euch in den nächsten Artikeln.

 

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